Taktischer Zugriff neutralisiert hochriskante Terrorzelle
Die israelischen Streitkräfte haben am Freitagmorgen auf der Route 35 im Sektor Hebron einen koordinierten Angriff erfolgreich vereitelt und nach einem 20-minütigen Gefecht zwei schwer bewaffnete Terroristen mit Verbindungen zur Hamas liquidiert. Die Einsatzführung des Ari-Bataillons des Heimatfront-Kommandos leitete das rasche Einkesselungsmanöver, wodurch die Angreifer gestoppt wurden, bevor sie zentrale zivile Pendlerrouten erreichen konnten. Fünf bei der Konfrontation verletzte Personen wurden von Magen David Adom sowie militärischen Sanitätern erstversorgt und anschließend in Traumazentren nach Jerusalem evakuiert.
Umfangreiches Waffenarsenal und vereitelte Anschlagspläne
Bei der anschließenden forensischen Untersuchung des Fahrzeugs der Angreifer wurden erhebliche Mengen an Munition, automatischen Waffen sowie Sprengsätzen sichergestellt. Laut Geheimdiensterkenntnissen änderten die aus Hebron stammenden Verwandten Hamouda und Firas Jaaba ihr Vorgehen, nachdem sie auf erste Sicherheitskräfte stießen, und wichen kurzzeitig zurück, um sich aus dem Depot in ihrem Fahrzeug neu zu bewaffnen. Durch das präzise und entschlossene Eingreifen der Einsatzkräfte vor Ort konnte die Detonation des mitgeführten Sprengstoffs verhindert und ein verheerender Schlag gegen zentrale Verkehrsadern abgewendet werden.
Verschärfte Sicherheitslage und nachrichtendienstliche Ermittlungen
Nach Lagebeurteilungen auf höchster Ebene mit dem Generalstabschef verhängte das IDF-Zentralkommando gezielte Absperrungen und weitete nachrichtendienstlich gestützte Zugriffe in den umliegenden Ortschaften aus, um mutmaßliche Unterstützernetzwerke zu zerschlagen. Parallel dazu leiteten Verteidigungs- und Geheimdienststellen eine formelle Untersuchung zur zeitgleichen Anwesenheit eines Fotografen einer internationalen Nachrichtenagentur am Ausgangsort ein, um zu klären, ob externe Akteure vorab Kenntnis über den Zeitpunkt des Angriffs hatten.
